Der Bundesverband CarSharing (bcs)

vertritt die politischen Interessen der Branche auf bundesweiter Ebene und gegenüber den Ländern. Die Aufgaben des bcs sind die kompetente und aktuelle Informationsübermittlung, die Förderung der Kommunikation innerhalb der Branche, die Pflege und Weiterentwicklung von Angeboten des CarSharing-Service und die praktische Unterstützung der Arbeit der CarSharing-Anbieter. Im Bundesverband sind derzeit 122 Anbieter organisiert.

Aktuelles

  • Bundsregierung verabschiedet CarSharing-Gesetz

    Die Bundesregierung will das CarSharing fördern. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde am 21. Dezember 2016 vom Kabinett beschlossen. Er ermöglicht es Städten und Gemeinden, CarSharing-Stellplätze im öffentlichen Straßenraum rechtssicher einzurichten. Vor allem Innenstädte und städtische Wohnquartiere sollen so von hohem Parkdruck und unnötigem Pkw-Verkehr entlastet werden.

     

     

     

     

     

  • Ein CarSharing-Fahrzeug macht bis zu 19 Parkplätze frei

    Die Linienstraße in Berlin-Mitte mit 19 freigeräumten ParkplätzenAutos beanspruchen überproportional viel öffentlichen Straßenraum. Das ist nicht nur ungerecht gegenüber Fußgängern und Radfahrern, es beeinträchtigt auch die Aufenthaltsqualität. Der Bundesverband CarSharing e.V. hat nun auf einer Straße in Berlin exemplarisch gezeigt, wie viel Platz ein einziges CarSharing-Fahrzeug schaffen kann.

     

     

     

     

     

     

  • Mehr Platz zum Leben - wie CarSharing Städte entlastet

    Der Effekt des CarSharing: Mehr Aufenthaltsqualität in Straßen und Wohnquartieren.Eine neue Studie des bcs zeigt: In innenstadtnahen Quartieren besitzen fast 80 Prozent der CarSharing-Kunden kein eigenes Auto mehr. Der Fahrzeugbestand der CarSharing-Haushalte ist im Vorher/Nachher-Vergleich um rund 62 Prozent gesunken. Ein CarSharing-Fahrzeug ersetzt bis zu 20 private Pkw und macht so umgerechnet bis zu 99 Meter zugeparkte Straßenkante frei - viel Potenzial, um Städte lebenswerter zu gestalten.