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Medienspiegel

  • Medienspiegel

    2020

    Wo sich Autos teilen lassen
    badische-zeitung.de, 05.01.2020 - Freiburg fördert die Ausweisung von CarSharing-Stellplätzen im öffentlichen Raum im großen Stil und das CarSharing-Stellplatzkonzept ist in ganz Deutschland einmalig. Trotzdem rutschte die Stadt im aktuellen CarSharing-Städteranking um zwei Plätze ab.

    Mehr Stationen für Carsharing in Bremen
    Weser Kurier, 04.01.2020 -  Die Stadt Bremen will auch im Jahr 2020 das CarSharing weiter fördern und weiter CarSharing-Stellplätze im öffentlichen Raum schaffen. Die Stadt sieht insbesondere stationsbasiertes CarSharing als wichtigen Baustein bei der Verkehrswende und erhofft sich durch den Ausbau der Mobilpunkte weitere Entlastungseffekte. 

    2019

    Karlsruhe lässt München und Hamburg hinter sich
    focus.de - 16.01.2019 - Karlsruhe bleibt auch 2019 beim bcs CarSharing-Städteranking die CarSharing-Hauptstadt. Zu verdanken ist dies dem dichten Netz an stationsbasierten CarSharing-Stellplätzen. Doch die großen Metropolen rücken auf und klettern einige Plätze nach oben.

    Carsharing: Die größten Städte holen auf
    Süddeutsche Zeitung, 16.12.2019 - Die drei großen Millionenstädte in Deutschland holen im bcs-CarSharing-Städteranking weiter auf und landen alle innerhalb der Top 5. Zurückzuführen sei dies auf den Ausbau der free-floating Flotten durch den Einstieg neuer Anbieter. Karlsruhe bleibt ungeschlagen weiter auf dem ersten Platz.

    Carsharing erhält neue Parkplätze
    Stuttgarter Zeitung, 01.10.2019 -  Als eine der ersten Städte bundesweit hat die Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen eines Pilotprojekts öffentliche Pkw-Stellplätze als Carsharing-Stellplätze ausgewiesen. Die erste Phase des Pilotprojekts erfolgte 2018 mit der Vergabe von zehn Stellplätzen in der Innenstadt an das Carsharing-Unternehmen stadtmobil. In der nun anstehenden zweiten Phase werden weitere 22 Stellplätze in verschiedenen Stadtbezirken vergeben.

    Das Problemschild
    Süddeutsche Zeitung, 31.3.2019 - Das Verkehrsschild, das Parkplätze für Carsharing-Fahrzeuge auszeichnen soll, ist bisher nur in einigen Städten zu sehen. Eine flächendeckende Anbringung gibt es noch nicht, weil das Verkehrszeichen es noch nicht in die Straßenverkehrsordnung geschafft hat. Für Willi Loose vom Bundesverband CarSharing e.V. ist das unverständlich: "Wir können die Frage, weshalb das Verkehrsministerium die Verordnung noch nicht umgesetzt hat, nicht beantworten". Der bcs hat auf seinen Brief von Anfang März an Bundesverkehrsminister Scheuer noch keine Antwort erhalten.

    Parkplätze für Carsharing-Autos: Minister Scheuers Schilderstreich
    Spiegel online, 23.3.2019 - In dem Carsharing-Gesetz, das bereits im September 2017 in Kraft getreten ist, wurde unter anderem beschlossen, dass Kommunen per Sondernutzung CarSharing-Stellplätze im öffentlichen Raum vergeben können. Allerdings hat das Bundesverkehrsministerium die entsprechenden nachfolgenden StVO-Verordnungen und Verwaltungsvorschriften noch nicht erlassen. Deshalb wandte sich der Bundesverband CarSharing nun mit einem Brief an Bundesverkehrsminister Scheuer und warnt,  dass die Kommunen den Start neuer Projekte für gemeinschaftlich genutzte Autos aussetzen würden, weil sie "auf die Veröffentlichung des bereits vor langer Zeit angekündigten amtlichen Verkehrszeichens warten".